Angeregt durch den Kunsthistoriker Julius Baum zog Imkamp 1948 nach Asperg bei Stuttgart, um sich dem neuen Zentrum für abstrakte Kunst zu nähern. Hier entstanden die wichtigen Freundschaften zur Malerin Ida Kerkovius und zum Kunstsammler Erich Schurr, in dessen Galerie „Maercklin“ Imkamp drei Einzelausstellungen hatte. 1949 trat er der Künstlergemeinschaft „Die Schanze“ in Münster bei. 1951 wurde er Mitglied in der Künstlervereinigung „gruppe sw“ und im Verband Bildender Künstler Württemberg. Er beteiligte sich ehrenamtlich in der Jury und Hängekommission des Kunstvereins.
